USB-Stick verloren: Datenschutzverletzung bewerten und melden
Ein Mitarbeiter verliert einen USB-Stick mit personenbezogenen Daten. Das ist eine Datenpanne. „CrisisRadar“ hilft Ihnen dabei, das Risiko schnell einzuschätzen, die richtigen Personen zu informieren und den Vorfall rechtzeitig bei der niederländischen Datenschutzbehörde zu melden.
Was passiert
Ein Mitarbeiter verliert unterwegs einen USB-Stick. Auf dem Stick befinden sich Dateien mit Namen, Adressen und anderen personenbezogenen Daten. Niemand weiß, ob der Stick verschlüsselt war oder in die falschen Hände gerät. Jetzt zählt jede Minute. Sie müssen einschätzen, wie groß das Risiko für die Betroffenen ist. Bei hohem Risiko müssen Sie diese informieren. Und wenn es sich um eine Datenpanne handelt, müssen Sie dies innerhalb von 72 Stunden der niederländischen Datenschutzbehörde melden. Intern müssen die Geschäftsleitung, der Datenschutzbeauftragte und die zuständigen Teams unverzüglich informiert werden.
Von der Meldung zur klaren Kommunikation
Risiko bewerten
Machen Sie sich schnell ein Bild davon, welche Daten verloren gegangen sind und wie groß das Risiko für die Menschen ist.
Rechtzeitig melden
Behalten Sie die 72-Stunden-Frist im Auge und melden Sie die Datenpanne rechtzeitig bei der niederländischen Datenschutzbehörde.
Betroffene informieren
Informieren Sie die Betroffenen klar und deutlich darüber, was passiert ist und was sie selbst tun können.
Wer in diesem Szenario zusammenarbeitet
CrisisRadar bringt alle beteiligten Parteien auf einen Nenner, mit einem gemeinsamen Lagebild.
- Risiko der Datenpanne schnell im Blick
- Meldung bei der Datenschutzbehörde innerhalb von 72 Stunden
- Die Betroffenen wurden rechtzeitig und klar informiert
- Alle internen Mitarbeiter gehen von derselben Sichtweise aus
Gut vorbereitet auf dieses Szenario?
In einer kurzen Demo zeigen wir Ihnen, wie CrisisRadar Sie unterstützt, von der Vorbereitung bis zur ersten Minute der Krise.