Gasausfall: Wärme und Klarheit im Falle eines Ausfalls
Eine Störung in den Gasleitungen lässt Haushalte ohne Heizung zurück. „CrisisRadar“ hilft Netzbetreibern und Kommunen dabei, schutzbedürftige Gruppen vorrangig zu behandeln und die Nothilfe klar zu kommunizieren.
Was passiert
Wasser in den Gasleitungen legt die Versorgung von Hunderten von Haushalten tagelang lahm. Bei winterlichem Wetter gibt es keine Heizung. Schulen müssen schließen, ältere Menschen sitzen in kalten Wohnungen und Familien mit Babys brauchen Wärme. Die Gemeinde leitet Nothilfemaßnahmen ein und verteilt Elektroheizgeräte. Die Leitungen müssen vor der Reparatur gespült werden. Innerhalb kurzer Zeit müssen Anwohner, Schulen und Pflegeeinrichtungen wissen, an wen sie sich wenden können, welche Gruppen Vorrang haben und wann die Gasversorgung wiederhergestellt wird.
Von der Meldung zur klaren Kommunikation
Gefährdete Gruppen haben Vorrang
Gewähren Sie älteren Menschen, Kranken und Familien mit Babys Vorrang bei der Zuteilung von Heizöfen und Unterkünften.
Schulen rechtzeitig informieren
Koordinieren Sie die Schließung der Schule und die Nutzung alternativer Standorte und informieren Sie die Eltern umgehend.
Klarheit in Bezug auf die Erholung
Informieren Sie über alle Kanäle über Wiederherstellungszeiten, die Ausgabe von Heizgeräten und Notunterkünfte.
Wer in diesem Szenario zusammenarbeitet
CrisisRadar bringt alle beteiligten Parteien auf einen Nenner, mit einem gemeinsamen Lagebild.
- Schnelle Wärmeversorgung für schutzbedürftige Gruppen
- Schulschließung und Betreuungsmöglichkeiten wurden rechtzeitig bekannt gegeben
- Anwohner wurden umfassend über Heizöfen und die Instandsetzung informiert
- Netzbetreiber, Gemeinde und Schulen ziehen an einem Strang
Gut vorbereitet auf dieses Szenario?
In einer kurzen Demo zeigen wir Ihnen, wie CrisisRadar Sie unterstützt, von der Vorbereitung bis zur ersten Minute der Krise.