Trinkwasserstörung: Schnelle Notwasserversorgung und klare Anweisungen
Ohne Trinkwasser geraten Pflegeeinrichtungen und Haushalte schnell in Schwierigkeiten. „CrisisRadar“ hilft Wasserversorgungsunternehmen und Kommunen dabei, benachteiligte Gruppen vorrangig zu behandeln und die Notfallwasserversorgung klar zu kommunizieren.
Was passiert
Ein Rohrbruch unterbricht die Trinkwasserversorgung für Zehntausende Haushalte. In mehreren Gemeinden gibt es kein Wasser. Krankenhäuser müssen die Dialyse einstellen, Pflegeheime haben Hygieneprobleme und Familien mit Babys haben kein sauberes Wasser. Die Feuerwehr organisiert den Wassertransport mit Tankwagen, und schutzbedürftige Gruppen werden erfasst, um ihnen Vorrang einzuräumen. Innerhalb kurzer Zeit müssen Anwohner und Pflegeeinrichtungen wissen, wo Notwasservorräte verfügbar sind, wie sie sparsam mit Wasser umgehen und wo sie medizinische Hilfe erhalten können.
Von der Meldung zur klaren Kommunikation
Medizinische Gruppen zuerst
Dialysezentren, Krankenhäuser und Familien mit Babys sollten bei der Verteilung von Notfallwasser Vorrang erhalten.
Notwasserversorgung regeln
Koordinieren Sie Tankwagen und Verteilstellen und geben Sie die Standorte direkt weiter.
Klare Anweisungen
Vermitteln Sie Tipps zum sparsamen Umgang mit Wasser, zur Instandhaltung und zum Kochen über alle Kanäle.
Wer in diesem Szenario zusammenarbeitet
CrisisRadar bringt alle beteiligten Parteien auf einen Nenner, mit einem gemeinsamen Lagebild.
- Schnelle Wasserversorgung für medizinisch gefährdete Gruppen
- Notfallwasser und Verteilstellen wurden rechtzeitig bekannt gegeben
- Die Bewohner wurden umfassend über den sparsamen Umgang mit Wasser informiert
- Wasserversorger, Gemeinde und Rettungsdienste ziehen an einem Strang
Gut vorbereitet auf dieses Szenario?
In einer kurzen Demo zeigen wir Ihnen, wie CrisisRadar Sie unterstützt, von der Vorbereitung bis zur ersten Minute der Krise.