Cyberangriff auf einen Hafen: Die Lieferkette am Laufen halten
Ein Cyberangriff legt die Containerterminals lahm. Schiffe warten auf See, und Tausende von Containern stehen still. „CrisisRadar“ unterstützt Häfen, Reedereien und Logistikunternehmen dabei, sich schnell über Wiederherstellungsmaßnahmen und Alternativen auszutauschen.
Was passiert
Ein Virus legt die Computersysteme der Containerterminals lahm. 15.000 Container können nicht abgefertigt werden, Dutzende Schiffe warten auf See und der internationale Handel kommt zum Erliegen. Für Tausende von Unternehmen bedeutet dieser Stillstand unmittelbare Schäden. Innerhalb einer halben Stunde müssen Reedereien, Verlader, Transportunternehmen und Hafenpartner wissen, was los ist: Welche Ladung ist betroffen, wie lange dauert die Wiederherstellung und welche alternativen Häfen und Routen gibt es? Kritische Ladungen wie Medikamente und Lebensmittel müssen Vorrang erhalten.
Von der Meldung zur klaren Kommunikation
Auswirkungen pro Terminal
Sehen Sie, welche Container, Schiffe und Terminals betroffen sind und welche wirtschaftlichen Auswirkungen dies hat.
Alternative Routen
Geben Sie für jedes Unternehmen die betroffenen Ladungen mit konkreten Umleitungen und Prognosen zur Wiederherstellung an.
Ein einheitlicher Ansatz für die Lieferkette
Kommunizieren Sie gleichzeitig mit Reedereien, Verladern und Transportunternehmen und geben Sie dabei klare Anweisungen.
Wer in diesem Szenario zusammenarbeitet
CrisisRadar bringt alle beteiligten Parteien auf einen Nenner, mit einem gemeinsamen Lagebild.
- Weniger Fragen dank proaktiver Updates
- Schneller Überblick über betroffene Ladungen und Routen
- Kritische Ladung rechtzeitig umgeleitet
- Weniger Schäden dank schneller Koordination
Gut vorbereitet auf dieses Szenario?
In einer kurzen Demo zeigen wir Ihnen, wie CrisisRadar Sie unterstützt, von der Vorbereitung bis zur ersten Minute der Krise.